Sommerfest 2016

Am letzten Samstag, den 11.06. wurde das alljährliche Sommerfest des Studiengangs auf dem Campus gefeiert. Dabei wurden die neuen Stipendiaten des nächsten Jahrgangs herzlich begrüßt.

Der Nachmittag begann mit zwei spannenden Vorträgen. Katja Busch ist Projektkoordinatorin bei Help Age und hat die Arbeit von der Non-Profit Organisation aus Osnabrück vorgestellt. Joel Olivier Zombou ist Ehrenamtskoordinator in der Flüchtlingsarbeit für den Kirchenkreis Unna. Er referierte über seine Erfahrungen im Bereich der Flüchtlingsarbeit und die Chancen sowie Herausforderungen für NPOs.

Anschließend klang der Abend noch mit einem internationalen Grillbuffet, anregenden Geprächen und viel Tanz aus.

 

Hamburg Exkursion

Am 3. Juni unternahmen einige Mitglieder des VNPM eine Exkursion nach Hamburg, um vor Ort die Nonprofit-Organisationen Greenpeace und Plan International kennenzulernen.

Vormittags bekamen die Mitglieder des VNPM einen Einblick in die Arbeit der strategischen Kommunikation bei Greenpeace. Dabei konnten sie sich einen Überblick über den allgemeinen Verlauf einer Kampagne der Umweltaktivisten verschaffen und durch den anregenden Austausch mit den Mitarbeitern detailliertes Wissen über die praktische Planung und Umsetzung von Aktionen erlangen. Die anschließende Besichtigung der Greenpeace-Ausstellung gab weitere Aufschlüsse über die spannende Arbeitsweise der Organisation, wobei sich die Exkursionsteilnehmer auch einmal selbst als Aktivisten ausprobieren durften.

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Am Nachmittag wurde den Mitgliedern die Arbeit der Organisation Plan International von Jessica Kellner, einer Alumni des MANPO-Studiengangs vorgestellt. Die Exkursionsteilnehmenden erlangten nicht nur weitreichende Erkenntnisse über deutsche sowie weltweite Arbeitsstrukturen des Kinderhilfswerks in Deutschland, sondern auch in die Stiftungsarbeit.

Diese Exkursion eröffnete den Vereinsmitglieder und Studierenden weitere Einblicke in zukünftige Arbeitsfelder und baute das Netzwerk des Vereins weiter aus.

Vielen Dank noch einmal an alle Vortragenden und Nonprofit-Organisationen für diesen interessanten Tag.

Berlin Exkursion – Vielseitig und spannend

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Viele neue Eindrücke, interessante Denkanstöße und spannende Menschen – so fassen die MANPOs die diesjährige Exkursion nach Berlin im Mai zusammen. Anfang Mai besuchten die Studierenden des zweiten Semesters eine Woche lang die Hauptstadt, die sich bei strahlendem Sonnenschein von ihrer besten Seite zeigte. Auf dem Programm standen der Besuch zahlreicher Nonprofit-Organisationen und der Austausch mit Berliner Studierenden und Alumni.

Am Montagnachmittag ging es nach der Ankunft im Hostel direkt los zur ersten Organisation. Phineo gewährte nicht nur spannende Einblicke in das Thema Wirkungsmessung, sondern auch einen guten Ausblick auf den Berliner Dom von der eigenen Dachterrasse. Diese wurde direkt für das Gruppen-Fotoshooting genutzt. Gestärkt wurde sich anschließend bei einem leckeren arabischen Abendessen, das – wie erwartet – reichlich und sehr lecker war.

Am Dienstagmorgen zeigte das Social Impact Lab, wie ein eigenes Social Start Up erfolgreich gegründet werden kann. Eine gute Ergänzung dazu war der anschließende Besuch bei Betterplace. Als Betreiber der größten deutschen Online-Spendenplattform berichteten die Referenten, wie die Digitalisierung bestmöglich genutzt werden kann, um möglichst viele Unterstützer für die eigenen Ideen zu finden. Die dabei gewonnen Eindrücke lieferten viel Gesprächsstoff für den Austausch mit MANPO-Alumni und Berliner Studierenden des Studiengangs Public Governance und Nonprofit Management, der am Dienstagabend stattfand. Eingeleitet wurde der Austausch durch einen Vortrag in der Fröbel gGmbH für Bildung und Erziehung. Danach bot das gemeinsame Abendessen eine gute Gelegenheit des Vernetzens, bei dem noch bis in den späten Abend hinein angeregt über die aktuellen Themen der Nonprofit-Welt diskutiert wurde.

Das Thema Entwicklungszusammenarbeit ist den MANPOs besonders wichtig – dementsprechend war der Mittwoch für viele ein Highlight. Zuerst wurden die MANPOs in der GIZ empfangen und durften sich auf einen spannenden Vortrag über internationale Zusammenarbeit freuen. Darüber hinaus erhielten sie interessante Einblicke in die Arbeit des United Nation Global Compact – ein Multi-Stakeholder Netzwerk für nachhaltige Weltwirtschaft. Anschließend besuchten die Studierenden Brot für die Welt, das als weltweit tätiges Hilfswerk nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Ernährungssicherung leistet, sondern sich darüber hinaus auch für Bildung, Gesundheit und weitere Themen einsetzt.

International gestaltete sich auch der Donnerstag. Am Morgen gab Human Rights Watch Einblicke in die Herausforderungen, die beim weltweiten Schutz von Menschenrechten bestehen. Durch Recherche und Berichterstattung publiziert die Organisation Menschenrechtsverletzungen und nimmt so Einfluss auf politische Entscheidungsträger. Einen ähnlichen Ansatz verfolgen auch Reporter ohne Grenzen, die durch Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit auf weltweite Verstöße gegen Presse- und Informationsfreiheit aufmerksam machen. Bei ihnen waren die MANPOs am Nachmittag zu Gast. Da Donnerstag bereits der letzte Abend war, ließen die MANPOs die Exkursion bei einem gemeinsamen indischen Abendessen noch einmal Revue passieren.

Bevor sie Freitag jedoch die Rückfahrt nach Osnabrück antraten, stand noch ein letzter Besuch auf dem Programm: Transparency International berichtete von seiner Arbeit zum Thema Korruptions-Bekämpfung und gab Einblicke in die vielseitige Arbeit einer international aufgestellten Organisation. Somit endete die Exkursion mit einem spannenden und aktuellen Vortrag.

Die große Bandbreite an Nonprofit-Organisationen und Themen hat den Teilnehmenden insgesamt viele neue Perspektiven eröffnet. An dieser Stelle möchten wir uns deshalb herzlich bei allen Teilnehmenden und Vortragenden der Organisationen für ihr Engagement und ihre Zeit bedanken!

 

Neue Töne vom neuen Vereinsvorstand

Der neue Vorstand wurde gewählt und dirigiert nun den Verein für Nonprofit-Management mit viel Spaß an der Sache und neuen Tönen.

So wurden Jacques Nyembe zum ersten Vorstandsvorsitzenden und Zina El Nahel zur zweiten Vorstandsvorsitzenden gewählt, Alessa Behler zur Schatzmeisterin und Mitgliederkoordinatorin ernannt und Nadja Butzki wird den Verein als Schriftführerin und in organisatorischen Belangen unterstützen.

Das oberste Ziel des neuen Vorstandes – Alumni, Studierende und Organisationen zu vernetzen – soll nun noch stärker verfolgt werden. Sie wollen sich für einen konstanten Erfahrungsaustausch einsetzen und durch vielseitige Veranstaltungen die gegenseitige Unterstützung und den Austausch fördern. Die Vorstandsmitglieder haben bereits grundlegende Erfahrungen in diversen Bereichen des Organisationswesens gesammelt und bringen umfangreiches Fachwissen aus verschiedensten Bereichen mit.

Hier geht es zur ausführlichen Vorstellung der Vereinvorsitzenden.

 

Von links nach rechts: Prof. Dr. Rolf Wortmann, Nadja Butzki, Zina El Nahel, Alessa Behler, Prof. Dr. Gesa Birnkraut, Jacques Nyembe und Günter Sandfort (Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V.; nicht im Bild)

Von links nach rechts: Prof. Dr. Rolf Wortmann, Nadja Butzki, Zina El Nahel, Alessa Behler, Prof. Dr. Gesa Birnkraut, Jacques Nyembe und Günter Sandfort (Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V.; nicht im Bild)

Kaminabend 2015 – Ein voller Erfolg

Am 10. November fand in der Caprivi-Lounge der alljährliche Kaminabend des Vereins für Nonprofit -Management statt. Nonprofit-Organisationen und Studierende des Masterprogramms „Management in Nonprofit-Organisationen“ aus dem 1. und 3. Semester trafen sich, um Ideen für mögliche Masterarbeitsthemen auszutauschen und zu diskutieren.

Eröffnet wurde der Abend durch die Heilpädagogische Hilfe Osnabrück. Wie im letzten Jahr, stellte Herr Knorre unseren Studierenden auch in diesem Jahr interessante Masterarbeitsthemen vor. Als weiterer Vertreter aus dem sozialen Bereich referierte unser Vorstandsmitglied Herr Sandfort von der Caritas über ebenfalls sehr interessante mögliche Masterarbeitsthemen. Als dritte Organisation stellte sich aus dem Bereich Entwicklungszusammenarbeit das Aktionszentrum Dritte Welt Osnabrück vor. Auch hier wurde die Möglichkeit einer Masterarbeitskooperation angeboten. Insgesamt konnten durch die Organisationen viele spannende Punkte zusammengetragen werden, die zu einer Abschlussarbeit führen können. Zu guter Letzt gab Kerstin Kampelmann, diesjährige Absolventin des Masterstudiengangs, einige praktische Tipps rund um das Thema Masterarbeiten und zeigte Einblicke in ihre Herangehensweise und Bearbeitung der Masterarbeit.

Wie immer blieb nach den Vorträgen wieder Zeit für ein nettes Gespräch zwischen Studenten und Referenten, sodass weitere Ideen ausgetauscht und Fragen gestellt werden konnten.

Der VNPM dankt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Kaminabends. Ein besonderer Dank gilt den Referenten und Referentinnen für die informativen und interessanten Vorträge.

 

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Studierende des 1. und 3. Mastersemesters

 

 

 

 

 

 

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1. Vorsitzender Stefan Drees

Das Sommerfest 2015 steht vor der Tür

DSC_0178Auch im Jahr 2015 gibt es wieder ein Sommerfest, zu dem der VNPM herzlich einlädt. Dieses findet am 13.06.2015 um 16 Uhr in der Caprivi Lounge statt. Als Leitthema wollen wir uns dieses Jahr mit der „Zukunft des Nonprofit-Sektors“ beschäftigen. Zahlreiche Gastredner aus der Praxis bieten eine gute Grundlage für Diskussionen.

Das Sommerfest bietet Jahr für Jahr die Möglichkeit, mit aktuellen Studierenden, Alumni und den neuen DAAD-Stipendiaten des Studiengangs „Management in Nonprofit-Organisation“ ins Gespräch zu kommen. Für das leibliche Wohl sorgt auch in diesem Jahr ein kulturell vielfältiges Buffet.

Falls Sie spontan Interesse haben, melden Sie sich unter info@vnpm.de.

Der neue Vereinsvorstand ist gewählt!

Seit Dezember 2014 wird der Verein für Nonprofit Management durch neue Vorstandsmitglieder gelenkt und vertreten.

So bekleidet der studierte Erziehungswissenschaftler Stefan Drees das Amt des Vorsitzenden und wird von der zweiten Vorsitzenden Katharina Traub (Wirtschaftswissenschaftlerin und Soziologin) tatkräftig unterstützt. Für die reibungslose Abwicklung und Organisation der Finanzen ist von nun an die Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlerin Ines Lullmann zuständig. Isabell Masche (Soziologin) lenkt und dokumentiert die Tätigkeiten des Vereins als Schriftführerin. Alle vier Personen befinden sich zurzeit im Masterstudium „Management in Nonprofit- Organisationen“ an der Hochschule Osnabrück. Ergänzt wird der Vorstand durch die Professoren Herrn Prof. Dr. Rolf Wortmann und Frau Prof. Dr. Gesa Birnkraut des eben genannten Studiengangs und durch Günter Sandfort vom Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V.

Der Verein wünscht dem Vorstand alles Gute und viel Freude und Elan bei der Durchführung interessanter Projekte und Aktionen wie z.B. dem anstehenden Sommerfest am 13.6.2015, zum Thema „Die Vielfalt und Zukunft des Dritten Sektors: Zwischen CSR, Social Entrepreneurship und gemeinwohlorientieren NPOs“, dem im Oktoberstattfindenden Kaminabend oder dem angedachten Gründerworkshop.

 

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Von l. nach r.: Isabell Masche, Stefan Drees, Katharina Traub, Prof. Dr. Rolf Wortmann, Ines Lullmann, Prof. Dr. Gesa Birnkraut

 

Kaminabend 2014 – Einblicke in mögliche Masterarbeitsthemen

Am 18. Oktober lud der Verein für Nonprofit-Management  zum traditionellen Kaminabend ein. In der Caprivi-Lounge fanden sich die derzeitigen Studenten des Masterprogramms „Management in Nonprofit-Organisationen“ zusammen, um Einblicke in mögliche Masterarbeitsthemen zu bekommen. Neben einem Masterabsolventen, der seine Abschlussarbeit vorstellte, kamen auch einige gemeinnützige Träger der Region. So bekamen die Studenten nicht nur Einblicke in eine Masterarbeit, sondern auch Vorschläge für zukünftige Themen einer Abschlussarbeit.

Eröffnet wurde der Abend durch den Masterabsolventen Rachide Tennin, der seine Masterarbeit mit dem Thema „role and impact of NGO´s in basic education in Togo“ vorstellte. Neben der Präsentation von Inhalten und Ergebnissen seiner Abschlussarbeit, gab Rachide Tennin hilfreiche persönliche Tipps für die Bearbeitung von Masterarbeiten.

Aus dem kulturellen Bereich stellte sich das Museum Industriekultur Osnabrück vor. Der soziale Bereich war vertreten durch die Heilpädagogische Hilfe und die Hilfe für hörgeschädigte Menschen, die AWO und die Diakonie Münster. Dadurch konnten viele spannende Punkte zusammengetragen werden, die zu einer Abschlussarbeit führen könnten.

Nach den Vorträgen kam es zu einer netten Gesprächsrunde zwischen Studenten, Absolventen und Trägern, wo in gemütlicher Atmosphäre weitere Ideen ausgetauscht und Fragen gestellt werden konnten.

Der VNPM dankt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Kaminabends. Ein besonderer Dank gilt den Referenten und Referentinnen für die informativen und interessanten Vorträge.

 

 

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Präsentation eines Gastredners

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Studenten und Interessierte der Veranstaltung

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Infomaterialien zu möglichen Masterarbeitsthemen

 

 

Blockwochenexkursion: Entwicklungszusammenarbeit in Köln /Bonn

Vom 3. – 7. November machten sich einige Studierende des  Masterstudiengangs Management in Nonprofit Organisationen auf den Weg in die alte Bundeshauptstadt um wichtige Akteure im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit kennenzulernen.

Während der fünf Tage gewährten das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, CARE (die mit dem CARE-Paket), die Welthungerhilfe und der entwicklungspolitische Verband VENRO den Studierenden einen Einblick in ihre tägliche Arbeit und standen auch bei kritischen Fragen Rede und Antwort.

Beim BMZ sprach Marita Steinke, zuständig für den Bereich Menschenrechte und Good Governance, über die Leitprinzipien der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Obwohl die Lage und Gebäude des Ministeriums in Bonn längst nicht so prominent und prunkvoll sind wie bei seinem Bruder, dem Auswärtigen Amt in Berlin, konnte die Institution mit Kompetenz, Geduld und einem fairen Gespräch auf Augenhöhe punkten. Zusätzlich durfte man sich noch privat eindecken, u. a. mit Fairtrade-Kaffee, praktischen Handyputzern, einer riesigen Weltkarte und wunderschönen blauen Regenschirme.

Mit all diesen schönen Sachen im Gepäck ging es weiter zum Gespräch bei CARE, die uns sehr nett und herzlich empfangen haben. Dort standen vor allem die Geschichte und die Erfolgskennzahlen des Vereins im Fokus des Gesprächs.

Bei der Welthungerhilfe ging es um ganz vielfältige Themen: gesellschaftliche Teilhabe, Advocacy und um die Frage wie der Verein sich eine möglichst große Unabhängigkeit erhalten kann. Nicht zuletzt erhielt man einen guten Eindruck davon wie ein traditionsreicher Verein sich immer wieder neu erfinden kann und innovativ bleibt. Zuletzt mit der Lemonface Challenge, die die WHH zusammen mit Ytitty über YouTube ins Leben gerufen hat und ähnlich wie die Icebucket Challenge von ALS funktioniert.

Zuletzt stand ein Besuch bei VENRO an. In seiner Rolle als entwicklungspolitischer Verband, der Einzelorganisationen vernetzt, wurde in dem Gespräch die Wichtigkeit von Kohäsion betont: Wer kann Mitglied werden; Was sind die Aufnahmebedingungen für eine Mitgliedschaft; Wie stellt man eine Kommunikation unter den Mitgliedern sicher? Dabei wurde klar, Koordination ist alles.

Neben den Exkursionsbesuchen wurden noch viele weitere kulturelle Angebote genutzt: ein ökologischer Stadtrundgang, ein Besuch im Museum Ludwig, eine ausführliche Führung rund um und durch den Kölner Dom sowie einem Besuch in einem traditionellen Kölner Brauhaus, das als eines der letzten sein Bier noch selbst braut. Alles in allem eine gelungene Exkursion, von der nicht nur die DAAD-Stipendiaten profitierten, sondern alle Studierende: es konnten neue Kontakte geknüpft werden (sowohl untereinander als auch zu den Organisationen), und einen guten Eindruck von der praktischen Seite der gelehrten Studieninhalte bekommen konnte.

 


 

 

Exkursion nach Hamburg – Ein Rückblick

Gruppenfoto

Am 17. Oktober machten einige Mitglieder des VNPM eine Exkursion nach Hamburg, um dort Nonprofit-Organisationen kennenzulernen und das Netzwerk des Vereins weiter auszubauen.

Als erste Nonprofit-Organisation stand Greenpeace auf dem Programm. Die Mitglieder kamen dort in den Genuss der aktuellen Ausstellung und eines Expertenvortrags zum Thema Fundraising. Sie konnten alle ihre Fragen loswerden und so einen ganz neuen Einblick in die Arbeitsweisen von Greenpeace erlangen.

Als zweiter Programmpunkt wurde das Bürgerhaus Bornheide besucht. Dort erfuhren die Mitglieder vom Einrichtungsleiter vieles über den Stadtteil Osdorfer Born, die Entstehung des Bürgerhauses und die verschiedenen Arbeitsbereiche. Der Leiter ging auf alle Fragen der Mitglieder ein und lieferte so ein umfassendes, sehr detailreiches Bild über die Arbeit in einer sozialen Organisation. Am Ende des Tages besichtigten Sie noch die verschiedenen Häuser.

An dieser Stelle möchte sich der VNPM nochmals bei Greenpeace und dem Bürgerhaus Bornheide für die investierte Zeit und Mühe bedanken!